Dienstag, 18.08.2009
Umzug
http://samrow.janeites.net/
erscheinen. Meine Beiträge habe ich in mühevoller Kleinarbeit (vor allem die mit Bildern gespickten Schottlandreiseberichte haben mich ein wenig aufgehalten) schon umziehen lassen. Sollte blogg.de das hier also irgendwann deaktivieren, ist nichts verloren.
Nur die Kommentare (na ja, so viele sind es ja nicht ;-)) konnte ich nicht mit umziehen lassen.
Es ist nicht so, dass ich mit blogg.de unzufrieden bin, der Umzug hat einen anderen Grund.
Das Jane-Austen-Archiv hat nämlich jetzt eine eigene Hompage, und die Besitzerin dieser Page (die zufällig meine Betaleserin ist ;-)) hat mir angeboten, eine Subdomain für meinen Blog zu nutzen. Na, da musste ich doch zuschlagen, oder?
Sonntag, 16.08.2009
Sternschnuppe
Gestern Abend habe ich zum ersten Mal in meinem Leben bewusst eine Sternschnuppe gesehen. Natürlich habe ich mir sofort etwas gewünscht, was ich hier nicht verraten werde ;-).
Wir waren bei Freunden eingeladen und sind bis spät in die Nacht auf deren Terrasse gesessen. Ein richtig schöner Abend. Blöd nur, dass ich mich dazu hinreißen ließ, am Nachmittag zwei Tassen Kaffee zu trinken. Das Koffein hat nämlich eine fatale Wirkung auf mich. Bis um halb vier heute früh geisterte ich schlaflos durchs Haus und habe mir nacheinander zwei Filme angesehen, die ich aufgezeichnet habe ("Der Jane-Austen-Club" und "Tristan und Isolde" beide ganz nett, aber nichts herausragendes) , während Herr Samrow schon selig schlummerte.
Ich hätte mir also von der Sternschnuppe lieber einen guten Schlaf wünschen sollen. Aber zum Glück ist heute ja Sonntag, da ist es nicht ganz so schlimm, dass ich so wenig geschlafen habe.
Donnerstag, 13.08.2009
Fachidioten
Das Ende vom Lied ist, dass ich heute knapp drei Stunden mit vier verschiedenen Hotlines telefoniert habe. Der Erfolg ist mäßig. E-Mails gehen immer noch nicht raus, obwohl der Provider versichert, dass alles okay wäre. Der Scanner scannt immer noch nicht und ein Programm zickt immer noch herum. Ich wusste schon, warum ich eigentlich lieber weiterhin den alten PC behalten wollte.
Bei einer solch geballten Flut an Computerfachinfos schwirrt mir jetzt regelrecht der Kopf (drücken sie mal auf die soundso-taste, geben sie blabla dort ein, drücken sie hier, was passiert dann ...). Dabei fiel mir mal wieder auf, dass es verschiedene Arten von Hotlinemitarbeitern gibt.
Die einen, die irgendwie ein Talent dafür haben, den Wissensstand des Gesprächspartners herauszufinden und sich dann auf dessen Ebene zu begeben. Ich halte mich jetzt nicht für den letzten DAU
Die bräuchte man für den Fachidoten, den es ankotzt, wieder mal für DAUs an der Hotline zu sitzen. Die geben einem ständig das Gefühl, einfach nur zu blöd für das Programm zu sein, denn das ist schließlich ganz einfach!
Hotline: "Gehen Sie mal in den XYZBESURKBI-Bereich und drücken Sie F9."
Ich, von diesem Bereich noch nie was gehört, gelesen oder sonstwas: "Äh, und wo ist das? Ich bin jetzt gerade in Demunddem-Fenster."
Hotline, gernervt: "Ja haben Sie nicht Diesunddiesgedrückt und den UWXIJU-Port geöffnet?"
Ich, von diesem Port zum ersten Mal hörend: "Nein, denn das haben Sie mir ja nicht gesagt."
Hotline, leise vor sich hingrummelnd, den Fehler aber nicht zugebend: "Ja dann drücken Sie jetzt eben Diesunddas, öffnen den Port und gehen in den Bereich, dann öffnet sich ein Fenster."
Ich: "Nein, da öffnet sich nichts."
Hotline, empört: "Muss aber!"
Ich, genervt: "Nein, tut es nicht."
Das Ende vom Lied war, dass er mir schon auf dem ersten Weg dorthin einen falschen Pfad angegeben hat und ich in einem völlig falschen Bereich war. Ständig hörte ich ein entnervtes Seufzen und als ich einmal einen bestimmten Punkt nicht in rasender Geschwindigkeit gefunden habe, hörte ich, wie dieser Idiot zu seinem Kollegen sagte: "Völlig Kenntnislos".
Das hat mich schon ein bisschen beleidigt, denn ich habe mich wirklich bemüht, seinen manchmal recht wirren Vorgaben zu folgen.
Wie angenehm war hingegen das Gespräch mit einem weiteren Hotlinemitarbeiter. Am Anfang hat er mir wirklich jeden noch so kleinen Klick erklärt.
Hotline: "Links unten ist die Start-Taste, klicken Sie jetzt mit der linken Taste darauf ..."
Als er dann merkte, dass ich weiß, wo welche Taste ist, und welche Funktionen bestimmte Dinge auslösen, schaltete er ein paar Gänge hoch bis wir das Problem ... zwar auch nicht beheben konnten, aber zumindest habe ich mich nicht völlig bescheuert gefühlt.
Montag, 03.08.2009
Sims 3
Am Freitag rief mich nämlich Herr Samrow kurz vor Arbeitsschluss im Büro an und fragte mich, ob wir nicht bummeln gehen sollen. Er musste ein paar Überstunden abfeiern und machte deshalb schon um 12.00 Uhr Schluss. Unter anderem landeten wir dann in einem Elektronikmarkt, für den ich seit Januar einen Gutschein in der Tasche hatte. Tja und da mich weder CDs noch DVDs noch sonst irgendetwas interessierten, nahm ich halt Sims 3 mit.
Beim ersten Mal spielen war ich, ehrlich gesagt, ein wenig enttäuscht. Ich weiß nicht, ob es an meinem Notebook liegt, aber die neuen Sims wirken so ... na ja ... irgendwie übertrieben gezeichnet. Klar waren auch die Sims aus dem zweiten Teil nur Pixel, aber die Darstellung gefiel mir irgendwie besser - selbst ohne Downloads.
Auch die Spielform mit der offenen Nachbarschaft begeistert mich nicht übermäßig. Es hat mich nicht sonderlich gestört, dass man früher hauptsächlich im Haus spielte (wäre ich ein Sims3, dann hätte ich sicherlich die Eigenschaft "Stubenhocker" ;-)).
Dafür stört mich das Mitaltern der eigenen Haushalte, wenn man mit einem anderen spielt, enorm.
So hatte ich mit einer netten kleinen Familie begonnen. Das erste Kind war geboren und gerade zum Kleinkind geworden. Die Frau war gerade zum zweiten Mal schwanger. Dann habe ich mit einer anderen Familie gespielt, ohne daran zu denken, dass es in Familie 1 automatisch weitergeht. Als ich dann zurückkehrte, war die erste Tochter schon fast ein Teenager und die zweite Tochter, der ich noch nicht einmal selbst einen Namen geben durfte, schon ein Kleinkind! Das gefällt mir echt nicht.
Und bisher habe ich ja nur mit Familen gespielt, an denen ich nicht sonderlich viel Interesse hatte. Zum Testen sozusagen. Aber meine eigen erstellten Sims möchte ich eigentlich schon selbst begleiten. Zwar kann man die Alterung abstellen, aber das gilt dann ja auch für den eigenen Haushalt. Das passt ja dann auch nicht.
Auch mag ich dieses Teleportieren der Fahrzeuge nicht so. Das sieht so doof aus, wenn die Sims einfach mit dem Finger schnipsen und schwupps steht das Auto bzw. Fahrrad vor ihnen. Ein weiteres schwupps und sie fahren los. Da wird weder eingestiegen noch vom Grundstück gefahren und das Garagentor wird auch nicht bewegt.
Ein paar Dinge sind auch ganz gut gelungen. Nette Kleinigkeiten, die ich bei Sims 2 sicherlich vermissen werde, wenn ich das wieder spiele (und das werde ich mit Sicherheit!). Zum Beispiel die Kombination von Tisch und Stühlen - mit einem Klick ist alles verschoben. Oder die Anpassung der Oberflächen, damit z. Bsp. alles die gleiche Holzsorte hat.
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es war, als ich von Sims 1 auf die zweite Variante umstieg, meine aber, dass ich nach dem ersten Spielen definitiv nicht enttäuscht war, sondern genau das Gegenteil der Fall war. Klar war es anders, das sollte es ja auch, aber eben auf eine positive Art. Sims 3 ist einfach nur anders. Man gewöhnt sich sicherlich daran und ich bin gespannt, wie ich in ein paar Jahren darüber denke, wenn Sims 2 völlig veraltet ist. Im Moment allerdings werde ich wohl noch einige Male lieber das Sims 2 Icon anklicken.
Donnerstag, 30.07.2009
Nachbarschaftsgerüchte
Mich hat die Polizei auch nach Hause gebracht und die ganze Nachbarschaft war draußen und hat aufgeregt getuschelt. Ich find das einfach nur...amüsant :D Sollen sie doch reden :D Nicht jeder, der von der Polizei nach Hause gebracht wird, ist kriminell oder so, dass sollte man den Leuten wirklich mal erklären. Es kann wie in diesem Fall sein, es kann aber auch, wie bei mir, eine Polizeipraktikantin sein :-))
ist mir eingefallen, dass auch wir schon einmal in falschen Verdacht geraten sind, weil die Polizei mehrmals bei uns war.
Erfahren haben wir das nur, weil eine Bekannte, die in der Nähe von uns wohnte, das mitbekommen hatte. Zum Glück kannte sie den wahren Grund und konnte zumindest dem einen oder anderen Nachbarn den Wind aus den Segeln nehmen. Der Rest tratschte wohl einfach weiter und wir amüsierten uns köstlich darüber, in ein so schiefes Licht geraten zu sein. Vor allem, da kurz darauf das Gerücht über uns verbreitet wurde, dass wir entweder im Lotto gewonnen oder eine große Erbschaft gemacht hätten - weil wir aus der Mietwohnung in unser eigenes Haus zogen.
Alles ist natürlich Quatsch. Das Haus ist durch unsere eigene Arbeitsleistung und durch schwäbische Sparsamkeit finanziert worden. Nur ein ganz kleiner Teil ist von Herrn Samrows Eltern zugeschossen worden. Und der größte Teil des Hauses gehört ohnehin noch der Bank. Schön wäre es, wenn wir das aufgrund eines Lottogewinns aus der Portokasse bezahlen hätten können. Aber dann hätten wir uns vermutlich auch nicht mit einer Doppelhaushälfte und einem winzig kleinen, nur 214 qm großen Grundstück (das ist nicht etwa die Gartenfläche, da steht das Haus drauf!) zufrieden gegeben.
Und das mit der Polizei? Nun ... ganz einfach: Ein guter Freund von uns ist Polizist. Da kam es eben manchmal vor, dass er in Dienstkleidung und mit dem passenden Gefährt bei uns vorbeikam. Gehäuft kam das vor, als dieser Freund renovierte und sich einige Maschinen wie Bauschrauber, Stichsäge und Bohrhammer bei Herrn Samrow auslieh. Die musste er später ja auch wieder zurückbringen. Und schon hatten wir Ärger mit der Polizei und waren höchst verdächtig. *g*
Auch später, als wir umgezogen waren, bin ich sicher, dass die Nachbarschaft sich ihren Teil dachte. Unser Freund bei der Polizei hatte nämlich auch unser neues Wohngebiet in seinem Revier. Und ab und zu kam es vor, dass er mit einem Kollegen im grünweißen Dienstwagen gerade in unserer Straße entlang fuhr, als wir zufällig gerade vor dem Haus waren. Natürlich hielt er dann kurz an und wir gingen zum Fahrzeug, um die beiden Polizisten zu begrüßen und kurz mit ihnen zu reden.
Mittwoch, 29.07.2009
Crossover ...
Jaaa, ich schreibe wieder! Und nicht nur eine, sondern gleich zwei Geschichten auf einmal. Das hat sich einfach so ergeben. Wobei - eigentlich ist nur eine Story, allerdings aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven.
Es geht nur langsam vorwärts und oft genug hänge ich mitten in einem Kapitel fest und muss mir mühsam jedes Wort erkämpfen. Ich habe gleich dreimal komplett von vorne begonnen, weil mir der Anfang und die Grundstruktur nicht gefielen. Dann habe ich rigoros alles bis dahin geschriebene gelöscht.
Auch jetzt noch denke ich, dass ich da kein Meisterwerk verfasse, aber das denke ich eigentlich immer sobald ich ein paar Kapitel fertig habe.
Da ich noch viele Dinge überdenken und anpassen muss, hat noch nicht einmal meine Betareaderin etwas davon gelesen (btw. Angelika, du hast doch nicht etwa auch Probleme mit RSI?).
Aber ich freue mich unheimlich, dass ich wieder einen Gedanken im Kopf habe, der stark genug ist, um ans Licht kommen zu wollen!
Montag, 27.07.2009
Epicondylitis bzw. Repetitive Strain Injury-Syndrom
Meine Physiotherapeutin hat mir nämlich vorgeschlagen, dass ich noch einmal zu meinem Hausarzt gehen soll, um mir die manuelle Therapie und eine Ultraschallbehandlung verschreiben zu lassen. Sehr begeistert hat er nicht geschaut, als ich ihn danach gefragt habe, dann meinte er aber: "Na wenn es Ihnen hilft ..." und hat mir für jeweils sechs Behandlungen ein Rezept erstellt.
Jetzt habe ich vier Termine hinter mir und ich habe definitiv eine Verbesserung festgestellt. Der Schmerz ist nicht völlig verschwunden (was aber noch kommt *festdranglaub*), aber ich kann verschiedene Bewegungen wieder schmerzfrei durchführen. Zum Beispiel das Ausdrücken eines Spülschwamms. Auch Kämmen und Zähneputzen sind überhaupt kein Problem mehr.
Um für den nächsten Jahresabschluss gerüstet zu sein, werde ich mir wohl auch noch ein Touchpad bzw. Grafiktablett* besorgen. Das soll als Mausersatz dienen und bei RSI-Syndrom noch besser sein, als eine ergonomische Maus.
*nachträglich eingefügt, nachdem meine Betaleserin mich darauf hingewiesen hat, dass da etwas fehlt ;-) *g*
Freitag, 10.07.2009
... and the winner is ...


Ich bin immer noch ganz platt darüber, gleich in beiden Kategorien abgeräumt zu haben. Vielen, vielen Dank an alle, die für mich gestimmt haben!
Dienstag, 07.07.2009
Getaped

Bei mir harmoniert das Blau jedoch weitaus besser mit der Kleidung *g*.
Tja und was soll ich sagen, ich bin (fast) schmerzfrei!
Nach über einem halben Jahr kann ich zum ersten Mal wieder mit der rechten Hand eine Kaffeetasse zum Mund führen, ohne sie auf halbem Weg mit schmerzverzerrtem Gesicht abzusetzen und letztendlich die Tasse in die linke Hand zu nehmen.
Auch sonstige Bewegungen, die mir in den vergangenen Monaten regelmäßig Schmerzen bereitet haben, wie das Abheben des Telefonhörers oder das Kämmen, gehen heute problemlos. Nur beim ans Ohr halten des Hörers, mit ganz angewinkeltem Arm, verspüre ich ein kleines Zwicken. Noch gestern hätte ich den Hörer aber so überhaupt nicht halten können.
Ein voller Erfolg also! *unendlichfreu*
Die Physiotherapeutin hat übrigens verärgert mit den Augen gerollt, als ich ihr erzählte, dass meine Hausärzte außer der Kortisonspritze keine andere Behandlung kannten. Sie kannte noch einige andere, die man noch ausprobieren könnte, falls das mit dem Kinesio-Tape nicht funktioniert.
Bevor sie mir das Tape aufgeklebt hat, bekam ich auch noch eine manuelle Therapie. Sie fand ganz genau den Punkt, an dem ich die Schmerzen hatte und massierte diesen so lange, bis der Schmerz einfach weg war. Wie unglaublich herrlich!
Der nächste Termin ist nächsten Montag, bis dahin soll ich mich völlig normal bewegen und möglichst vergessen, dass ich den rechten Arm schonen soll. Dann soll ich berichten, bei welchen Bewegungen noch Schmerzen da sind, denn das Tape kann noch auf andere Weisen befestigt werden, um auch diese Punkte zu beseitigen. Ich habe die größte Hoffnung, dass das zum Erfolg führt!
Montag, 06.07.2009
Mausarm
Seit Dezember 2008 habe ich immer wieder Beschwerden. Damals, im Hochstress des Jahresabschlusses habe ich mich auf die Therapie meines damaligen Hausarztes eingelassen, die eigentlich nur aus einem bestand: Eine Kortisonspritze direkt in den schmerzenden Ellbogen. Die Schmerzen waren danach nicht wie versprochen verschwunden sondern einigermaßen erträglich. Ich hoffte darauf, dass es besser werden würde, wenn es im Januar/Februar wieder etwas ruhiger bei uns werden würde.
Es wurde nicht besser. Auch nicht unbedingt schlechter, halt irgendwie erträglich. Weitere Spritzen wollte ich mir aber auch nicht geben lassen, mich schreckte das irgendwie ab, dass damit nur der Schmerz betäubt wird, der eigentlichen Ursache aber nicht auf den Grund gegangen wurde.
Also habe ich mich selbst kundig gemacht und schreibe dies hier inzwischen auf einer ergonomisch geformten Tastatur und klicke demnächst wieder mit einer ergonomisch geformten, aufrecht stehenden Maus. Der richtge Durchbruch in der Schmerzbeseitigung war das aber auch nicht, vielleicht ein bisschen, aber ich will das nicht gesagt haben!
Immer wenn ich nämlich bisher behauptet hatte, es würde besser werden, kam kurz darauf ein Rückschlag. Wie letzte Woche, als ich in der Nacht aufwachte, den üblichen stechend-dumpfen Schmerz im rechten Arm spürte, mich umdrehte und den gleichen Schmerz plötzlich auch im linken Arm hatte. Waaaahh!
Jetzt habe ich mir einen Termin bei einem Physiotherapeuten geben lassen, da auch mein neuer Hausarzt (nach fast sieben Jahren am neuen Wohnort habe ich den endlich gewechselt) keine andere Therapie außer Spritzen im Repertoire hat.
Heute Abend ist der erste Termin. Ich bin gespannt, was auf mich zukommt. Bei meiner Schwester hat eine sechswöchige Behandlung mit Kinesio-Tape geholfen. Auch bei ihr hatte der Orthopäde zum Schluss nur noch die Kortisonspritze als letztes Hilfsmittel gehabt. Jetzt ist sie nach fast 10 Jahren (!!!) so gut wie schmerzfrei. Ich hoffe mal, das klappt bei mir auch ...